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"Nach längerer Debatte wurde mit neun gegen sieben Stimmen beschlossen, zum 1. April 1900 eine höhere Knabenschule und zwar mit 3 Vorschulklassen und Sexta sowie Quinta auf Gemeindekosten zu errichten. Die durch das zur Erhebung kommende Schulgeld nicht gedeckten Ausgaben werden durch Erhöhung der Umsatzsteuer aufgebracht. Mit 11 Stimmen wurde beschlossen, kein Realgymnasium sondern ein Progymnasium, wie angegeben bis inclusive Quinta zu errichten." (aus dem Protokoll der Gemeindevertretersitzung von Friedrichshagen, vom 29. August 1899)
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