Zu Besuch in Málaga – Der LK Spanisch on Tour…

Nuestro viaje a Andalucia fue una experencia maravillosa que jamás vamos a olvidar. Nuestra semana comenzó con la caminata por el río Chillar que solamente llevaba poca agua ya que las temperaturas eran muy altas. Allí nos resfrescamos unas horas antes de volver a nuestra residencia. Al día siguiente nos levantamos bastante temprano para ir a la ciudad y visitar no solamente la Alcazaba sino también el museo Picasso el cual nació en Málaga. Volvimos pronto a casa para preparar y organizar todo para el próximo día y nuestro viaje a Granada. Nos acostamos temprano y después de haber dormido unas horas nos levantamos por la mañana para coger el bus con destino a Granada. Al salir del bus después de unas horas de viaje, nos encontramos afrontados a un calor insoportable de 48° C. Pero en esa ciudad no solamente el calor era expectacular sino también la atmósfera y muchos monumentos como por ejemplo la Alhambra la que visitamos al día siguiente. Pero como siempre las cosas bonitas terminan rápido y unas horas después ya nos tuvimos que despedir de la ciudad tan hermosa.

Al regresar a la Costa del Sol disfrutamos del tiempo libre y mientras unos ya prepararon la cena, los demás se bañaron en la piscina o en la playa cercana. Un día antes de regresar a Berlín nuestro profesor nos ofreció pasar las últimas horas a nuestro gusto. Algunos se decidieron por quedarse en casa y otros aprovecharon la oportunidad para ir al mercado y comprar recuerdos o bañarse en la playa. Por la noche todos nos encontramos en un restaurante para celebrar y disfrutar por última vez en el viaje de la comida española. Volviendo a casa pasamos por una fiesta en la que nos quedamos un rato viendo al flamenco, antes de seguir el camino. Recordando estos días increíbles llegamos a Berlín con muchas ganas de volver.


Während andere Leistungskurse dieses Jahr nach Nizza, Barcelona oder Wien fuhren, entschied sich der Leistungskurs Spanisch für das im andalusischen Teil Spaniens liegende Málaga. Dies konnte überhaupt erst durch ein sehr großzügiges Angebot seitens der Eltern einer Schülerin ermöglicht werden, deren Familie in einem Nachbarort von Málaga ein Haus mit einem Pool besitzt. Am Montag, den 10. Juli 2017 ging es dann auch schon los. Wir flogen von Schönefeld direkt nach Málaga, mussten dort dann mit der U-Bahn und einem Bus bis nach Caleta de Vélez und kamen schließlich am Abend um 22:00 Uhr an. Noch am selben Abend begaben wir uns dann noch auf den Hügel, auf dem das Haus lag, liefen hinunter zur Strandpromenade und aßen dort unsere ersten Tapas für diese Reise.

Den zweiten Tag starteten wir mit einem Frühstück, das wir selbst zubereiteten (selbstverständlich mit spanischen Lebensmitteln). Danach ging es zu dem Markt in Nerja. Nerja liegt ungefähr eine halbe Stunde entfernt von Caleta de Vélez, allerdings kann die tatsächliche Zeit, die man dorthin braucht, länger dauern, dank der unregelmäßig fahrenden und unzuverlässigen Busverbindungen. Das war der erste Kulturschock. Nach dem Markt liefen wir zu einer wunderschönen Schlucht von denen es mehrere, einander ähnelnde in Spanien gibt. Durch die Schlucht läuft ein Flussbett, durch das wir hindurch wateten. Die höchste Stelle dieses Flussbettes ging uns bis zu den Knien, von daher war das klare Wasser eine sehr willkommene und erfrischende Abkühlung während der 35 Grad im Schatten. Zurück im Zentrum liefen manche noch zum Balcón de Europa, einem Aussichtspunkt, von dem man ein paar der sechs Kieselstrände Nerjas sehen kann. Das Mittelmeer ist dort sehr klar und man konnte von dem Aussichtspunkt bis auf den Grund sehen! Zurück in Caleta de Vélez genossen wir noch den Pool. Vor allem dank dieses Tages sind wir alle ein wenig gebräunter oder röter zurückgekommen.

Am dritten Tag ging es für uns nach Málaga! Wir hatten ein paar Anfahrtsschwierigkeiten wegen der Busse und brauchten daher drei Stunden anstatt einer. Doch dies verdarb uns nicht unsere gute Laune. Das erste, was wir uns in Málaga ansahen, war das Picassomuseum. Dort sahen wir 285 Gemälde, die von der Familie Picasso an seinen Geburtsort gespendet worden waren. Kurze Zeit später erkundeten wir in Grüppchen die Stadt. Zuletzt wollten wir uns bei der Alcazaba (einer maurischen Burg) treffen, dies ging jedoch aufgrund von technischen Schwierigkeiten (Google Maps kennt anscheinend mehrere Alcazabas in Málaga 😉 schief. Wir lernten dadurch eine wichtige Lektion: Google ist doch nicht allwissend. Stattdessen liefen wir zu einem anderen Aussichtspunkt, von wo wir einen guten Blick auf die Stierkampfarena hatten, zu der wir auch einen Vortrag auf Spanisch hörten. Abends fuhren wir zurück. Es standen wieder Pool, Strand und Essen auf dem Abendprogramm.

Am Donnerstag fuhren wir nach Granada und blieben über Nacht dort. Da Granada mehr im Landesinneren liegt, waren die Temperaturen deutlich gestiegen – von 35 auf 45 Grad – als wir dort um 12:00 Uhr ankamen. Zuerst konnten wir die Stadt auf eigene Faust erkunden. Am Abend kraxelten wir noch zum Aussichtspunkt San Nicolas. Von dort hatte man einen wunderschönen Blick auf die Alhambra. Diese Burg aus maurischen Zeiten Andalusiens sahen wir uns am Freitag an. Sie besteht aus mehreren Teilen: der Alcazaba (Vorburg), den Nasridenpalästen, dem katholischen Palast von Carlos V. und dem Generalife (die Gärten). Besonders die Gärten und der Patio de Leones waren beeindruckend schön. Am späten Nachmittag fuhren wir zurück nach Caleta de Vélez.

An unserem letzten Tag in Spanien durfte jeder für sich selber entscheiden, was er noch sehen oder machen wollte. Manche gingen zum Markt, der in Caleta de Vélez jeden Samstag stattfindet. Andere zum Strand, Pool oder zum Friedhof. In Spanien werden die Toten nämlich auf andere Art und Weise bestattet als in Deutschland. Am Sonntag, dem 16. Juli 2017, kamen wir gegen 13:00 Uhr gut gelaunt und gebräunt wieder in Berlin an.