Gedanken zur Coronakrise in kleinen Gedichten erweckt

Corona
Chaos, dass die Welt beherrscht,
Ohnmacht bestimmt unser Leben.
Restriktionen, Verbote, es wird nicht mehr geherzt,
ohne Berührung soll unser Leben jetzt gehen.
Notaufnahme, Maskenpflicht und gleich kommt der Arzt.
Alles ok, denn dem Virus werden wir uns nicht ergeben!

C= Covid-19 heißt der unsichtbare Feind,
O= ohnmächtig fühlt man sich seit März, seit er bei uns keimt.
R= Riesengroß ist die Sehnsucht nach einem normalen Tag,
O= oje wie wir ihn vermissen, egal wen ich frag.
N= Nur allein zu sein, das ist ein Graus –
A= Auweija, das halte ich nicht mehr lang aus!

Beginn der Pandemie
Circa die ganze Welt steht still,
Obere Minister von Angst erfüllt,
Reisen werden abgesagt,
Oder aufs nächste Jahr vertagt,
Notmaßnahmen aufgestellt,
Auf der Straße jeder Abstand hält.

Chaotisch und ganz plötzlich,
Orientierungslosigkeit und Panik zusätzlich,
Rasch musste man zuhause lernen allein,
Obendrein kamen Quarantäne und Kontaktverbot rein,
Nase und Mund bedecken kam unterdessen,
Abstand halten nicht vergessen!

Covid-19 – was für ein Jahr!
Ob wir raus dürfen, das ist nicht klar.
Raus ins Freibad und schwimmen
Oder Zuhause Trampolin springen;
Nein das ist nicht klar,
Alles anders dieses Jahr!