{"id":70,"date":"2013-09-27T18:20:28","date_gmt":"2013-09-27T16:20:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/?page_id=70"},"modified":"2017-12-14T12:10:08","modified_gmt":"2017-12-14T10:10:08","slug":"der-neubeginn","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/?page_id=70","title":{"rendered":"Der Neubeginn"},"content":{"rendered":"[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243;][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.0.91&#8243; background_layout=&#8220;light&#8220;]\n<h1 style=\"text-align: center;\">Der Neubeginn<\/h1>\n[\/et_pb_text][et_pb_text]\n<p style=\"text-align: justify;\">Als nach der totalen Niederlage des faschistischen Staates, die in der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8.Mai 1945 in Berlin &#8211; Karlshorst ihren Ausdruck fand, das ganze Ausma\u00df der nationalen Katastrophe allm\u00e4hlich deutlich wurde, stellte sich auch die Frage nach den geistigen Wurzeln dieser verh\u00e4ngnisvollen Entwicklung. Im Rahmen dieser Problematik spielte die Diskussion uni den Beitrag der Schule zur Erziehung der Jugend zum Nationalsozialismus eine gro\u00dfe Rolle, und man war sich einig in der \u00dcberzeugung, dass ein Neubeginn gewagt werden musste. Dabei kam es naturgem\u00e4\u00df zu vielf\u00e4ltigen Experimenten und Ver\u00e4nderungen, die sich auch auf Organisationsstrukturen auswirkten. So wurde z. B. schon fr\u00fch in Friedrichshagen das Prinzip der Koedukation durchgesetzt. Es wurden Schulen zusammengelegt, wieder getrennt und z.T. in anderen Geb\u00e4uden untergebracht, Schulnamen wie &#8222;K\u00f6nig &#8211; Friedrich &#8211; Realgymnasium&#8220; und &#8222;Richard &#8211; Wagner &#8211; Oberlyzeum&#8220; wurden abgeschafft und durch andere Bezeichnungen ersetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unter Vernachl\u00e4ssigung der Geschichte anderer Lehranstalten ergibt sich f\u00fcr die beiden Schulen, an denen man in Friedrichshagen die Berechtigung zur Aufnahme eines Universit\u00e4tsstudiums erwerben konnte, folgendes Bild:<br \/>\nScheitern des Versuches, schon im Mai 1945 den Schulbetrieb wieder aufzunehmen. Ein Gro\u00dfteil der Sch\u00fcler, die mit ihren Lehrern 1943 evakuiert worden waren, kommt erst im Mai 1946 nach langen Irrfahrten nach Friedrichshagen zur\u00fcck. September 1945: Beginn des regelm\u00e4\u00dfigen Unterrichtes. Noch im selben Jahr Vereinigung mit dem ehemaligen Richard &#8211; Wagner &#8211; Oberlyzeum unter dem Namen &#8222;Vereinigte Oberschulen Friedrichshagens&#8220;, der bald in &#8222;Fridjof &#8211; Nansen &#8211; Oberschule&#8220; umge\u00e4ndert wird. Direktor ist Studienrat Sielisch. Nach dem Tode des Direktors Sielisch \u00fcbernimmt 1946 Herr K\u00e4hnen die Leitung der Schule.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1946 wird diese Schule aufgrund zu hoher Sch\u00fclerzahlen wieder aufgeteilt in zwei Lehranstalten, von denen die eine in Nachfolge des ehemaligen &#8222;K\u00f6nig &#8211; Friedrich &#8211; Realgymnasiums&#8220; am 14.9.1946 den Namen &#8222;Gerhart &#8211; Hauptmann &#8211; Schule&#8220; erh\u00e4lt. Die andere konstituiert sich als &#8222;Beethoven &#8211; Schule&#8220;. Beide verbleiben aber im Geb\u00e4ude in der A\u00dfmannstra\u00dfe unter Leitung eines Direktors (K\u00e4hnen) und nutzen die R\u00e4umlichkeiten im Schichtunterricht. Am 10.01.1949 belegen im Rahmen eines Leistungsvergleiches der Berliner Schulen der Schulchor unter seinem Leiter Monty Kusel und ein Sprechchor einen zweiten Platz. Am 15.10.1949 Tod des Schulleiters K\u00e4hnen, dessen Nachfolger am 16.1.1950 Herr Sack wird. 1950 wird am 19. April der Gr\u00fcndung des Progymnasiums in Friedrichshagen in w\u00fcrdigen Jubil\u00e4umsveranstaltungen gedacht. Zu diesen Feierlichkeiten kommen auch 800 ehemalige Sch\u00fcler aus allen Teilen Deutschlands. Es wird eine gro\u00dfe Summe Geld gestiftet, mit dem das jetzt vor der Aula h\u00e4ngende Bild Gerhart Hauptmanns bei der Friedrichshagener Malerin und Ubersetzerin Dr. Pauly in Auftrag gegeben werden kann. Die Festansprache anl\u00e4sslich der \u00dcbergabe des fertiggestellten Gem\u00e4ldes h\u00e4lt am 15. Juli 1950 Wilhelm Spohr, der letzte noch lebende Vertreter der &#8222;Friedrichshagener&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-207 alignright\" src=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-1.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-1.jpg 500w, https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-1-200x150.jpg 200w, https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-1-150x112.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a>1951 werden beide Oberschulen wieder zusammengef\u00fchrt, und zwar unter dem Namen &#8222;Gerhart &#8211; Hauptmann &#8211; Oberschule&#8220;. Diese Lehranstalt umfasst nur noch die Klassen 9 -12, und der Unterricht beginnt am 01. September im Geb\u00e4ude des ehemaligen Richard &#8211; Wagner &#8211; Oberlyzeums in der Bruno &#8211; Wille &#8211; Stra\u00dfe, in das aber gleichzeitig die 11. Schule einzieht. In der urspr\u00fcnglichen Heimstatt des K\u00f6nig &#8211; Friedrich &#8211; Realgymnasiums wird die 23. Schule untergebracht. Besonderer Beliebtheit erfreut sich in dieser Zeit \u00fcber den Schulrahmen hinaus die Puppenb\u00fchne, die von Sch\u00fclern unter Anleitung des Kunsterziehers Wilhelm Gohlke gebaut und f\u00fcr niveauvolle Auff\u00fchrungen mit selbstgefertigten Puppen genutzt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 3. und 4. Juni 1959 findet ein Pressefest der Sch\u00fclerzeitung mit vielen Veranstaltungen statt, das gro\u00dfe Resonanz bei der Sch\u00fclerschaft findet. Die weitere Entwicklung der Lehranstalt bis zu ihrer Aufl\u00f6sung im Jahre 1982 wird in immer st\u00e4rkerem Ma\u00dfe von der Schul-, Jugend- und Bildungspolitik der SED bestimmt. Marschieren und Fahnenappelle treten mehr und mehr in den Vordergrund, und die m\u00e4nnlichen Sch\u00fcler werden verpflichtet, sich einer vormilit\u00e4rischen Erziehung im Rahmen der GST (Gesellschaft f\u00fcr Sport und Technik) zu unterziehen. Der Religionsunterricht wird aus der Schule verbannt, und die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die ihre Zugeh\u00f6rigkeit zur christliche Jugend durch das Tragen eines Abzeichens (Weltkugel mit Kreuz \/ Kreuz) offen bekennen, werden von der Parteileitung sehr aufmerksam beobachtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diese Entwicklung passt auch hinein, da\u00df es unter dem Aspekt, alles neu und v\u00f6llig anders gestalten zu wollen, zu einem Bruch mit jeglicher Form der Schultradition kommt. Die Bezeichnung &#8222;Gymnasium&#8220; wurde schon fr\u00fcher abgeschafft, da sie zu sehr b\u00fcrgerlichem Bildungsstreben verpflichtet zu sein schien. Des 75j\u00e4hrigen Bestehens der h\u00f6heren Lehranstalt in Friedrichshagen wird in keiner Weise gedacht, die Photographien der beiden Direktoren in den ersten Nachkriegsjahren werden entfernt, und die erst am Anfang der 50er Jahre entworfene Schulfahne mit der lateinischen Aufschrift POPULO &#8211; PATRIAE &#8211; LIFIERIS &#8211; PACI muss der FDJ &#8211; Symbolik weichen und bleibt bis heute unauffindbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-209 alignright\" src=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-2.jpg\" alt=\"\" width=\"396\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-2.jpg 565w, https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-2-300x159.jpg 300w, https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-2-250x132.jpg 250w, https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-2-150x79.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 396px) 100vw, 396px\" \/><\/a>1962 findet anl\u00e4\u00dflich des 100. Geburtstages Gerhart Hauptmanns eine niveauvolle Festveranstaltung statt, um die sich besonders die Kollegen Galle und Gohlke verdient machen und an der als Ehrengast Frau Dr. Pauly teilnimmt. Die sehr sch\u00f6ne Idee eines k\u00fcnstlerischen Wettbewerbs, Initiatoren sind die schon oben genannten Lehrer W. Galle und W. Gohlke, in dem eine enge Verbindung von Musik, graphischer Gestaltung und Lyrik angestrebt wird, f\u00fchrt anfangs zu beachtenswerten Ergebnissen, verk\u00fcmmert allerdings sp\u00e4ter unter anderer Leitung zu einer Zwangsveranstaltung, in deren Verlauf jeder Sch\u00fcler zu einem vorgegebenen abstrakt -&#8222;fortschrittlichen&#8220; Thema ein selbstgefertigtes Gedicht abliefern mu\u00df. F\u00fcr einige Jahre hat die Singegruppe der Schule ein sehr gutes Niveau, w\u00e4hrend sich der traditionsreiche Schulchor allm\u00e4hlich aufl\u00f6st. Sch\u00fclerarbeiten, die im Unterricht des Zeichenlehrers Gohlke entstanden waren, werden h\u00e4ufig im Berliner Rahmen und sogar dar\u00fcber hinaus mit Preisen bedacht. Er selbst hat ein beeindruckende Ausstellung seines eigenen k\u00fcnstlerischen Schaffens, er ist Kunsterzieher und Kunstmaler, im Haus des Lehrers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-211 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-3.jpg\" alt=\"\" width=\"378\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-3.jpg 540w, https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-3-300x194.jpg 300w, https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-3-231x150.jpg 231w, https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-3-150x97.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 378px) 100vw, 378px\" \/><\/a>Auch auf sportlichem Gebiet ist bei Leistungsvergleichen besonders dank des unerm\u00fcdlichen Einsatzes des Sportlehrers Rubbert die GHS zumeist auf vorderen Pl\u00e4tzen zu finden, und sie erh\u00e4lt sogar einmal das Ehrenbanner als &#8222;Beste Berliner Erweitere Oberschule im Jugendsport&#8220;. Ver\u00e4nderungen im Schulleben und Schulprofil ergeben sich aufgrund der obligatorischen Ernteeins\u00e4tze in den 50er und den 60er Jahren und ganz besonders infolge der Einf\u00fchrung des Faches Polytechnik bis Klasse 10 und Wissenschaftlich-Praktische Arbeit in den Klassen 11 und 12, in dem eine Abschlu\u00dfarbeit geschrieben wird. Die sich notwendigerweise ergebenden Ver\u00e4nderungen in der Stundentafel f\u00fchren z.B. dazu, dass Latein seine Stellung als regul\u00e4res Unterrichtsfach verliert und nur noch in Klasse 11 und 12 im sogenannten fakultativen Unterricht (3 Stunden pro Woche) in seinen Anfangsgr\u00fcnden vermittelt werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz einer sehr starken Fluktuation der Lehrkr\u00e4fte &#8211; von 1954 bis 1982 unterrichteten insgesamt 108 Lehrerinnen und Lehrer an der GHS &#8211; gelingt es dank des gro\u00dfen Einsatzes vieler P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen dennoch, den Ruf der Schule als Ausbildungsst\u00e4ttte mit gutem Niveau im gro\u00dfen und ganzen zu bewahren, was sich auch an der sp\u00e4teren Entwicklung sehr vieler Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen nachweisen l\u00e4sst. Schulleiter und ganz besonders die Stellvertreter wechseln in diesem Zeitraum relativ h\u00e4ufig. Nach der Abl\u00f6sung des Direktors Sack im Jahre 1959 leiten die Schule bis 1982 Frau L. Vogelbein, Herr K. Albinus, und Frau E. Erler. Als Stellvertreter folgen der Frau R. Althoff, die 1955 ein Medizinstudium aufnimmt und promoviert, die Herren Schr\u00f6der, Dr. Friedrich, Barth, H\u00f6fs, Machnik, Thiele und Wendland.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-213 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-4.jpg\" alt=\"\" width=\"253\" height=\"280\" srcset=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-4.jpg 361w, https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-4-270x300.jpg 270w, https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-4-135x150.jpg 135w\" sizes=\"(max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/a>Von den sehr vielen Lehrkr\u00e4ften seien nur die genannt, die \u00fcber l\u00e4ngere Zeit an der Schule unterrichteten: die Damen I. Allsen, Ch. Donath, L Fierchau, I. Graichen (Wildow), R. Hartmann, A. Kaspar, I. Krause, R. Kuch, M. M\u00fcller (Schmidt), H. Plumeyer, und die Herren H. Bollmann, H. Eitner, W. Galle, W. Gohlke, P. Herzog, G. Hofmann, N. Neuse, H. Rubbert, P.-Chr. Schmidt, H. Schneidler, M. Warneke. Aufgrund der Rekonstruktion des Geb\u00e4udes in der Bruno &#8211; Wille &#8211; Stra\u00dfe zieht die GHS im Schuljahr 1977\/78 in einen noch leerstehenden Neubau in Marzahn, um im September 1978 ihre neue (alte) Heimstatt in den R\u00e4umen des ehemaligen K\u00f6nig &#8211; Friedrich &#8211; Realgymnasiums in der A\u00dfmannstra\u00dfe zu finden. Sehr bald wird aber deutlich, dass eine einschneidende Umgestaltung der zum Hochschulstudium f\u00fchrenden Lehranstalten geplant ist: Der \u00dcbergang zur EOS (Erweiterte Oberschule) soll erst mit der Klasse 11 erfolgen. Es wird angeordnet, dass in jedem Berliner Stadtbezirk nur eine EOS bestehen bleiben darf. Im Stadtbezirk K\u00f6penick entscheidet man sich f\u00fcr die Alexander &#8211; von &#8211; Humboldt &#8211; Schule, so dass mit Beginn des Schuljahres 1982\/83 Friedrichshagen keine h\u00f6here Lehranstalt mehr besitzt. Die AvH \u00fcbernimmt die verbleibenden Sch\u00fcler, die gesamten Unterrichtsmaterialien und einen Teil des Lehrerkollegiums. Der Name &#8222;Gerhart Hauptmann&#8220; wird an eine zehnklassige Schule in K\u00f6penick weitergegeben. Damit scheint die Geschichte der traditionsreichen Friedrichshagener Schule beendet zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nachtrag<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Darstellung dieses Abschnittes der Geschichte unserer Schule war insofern schwierig, weil f\u00fcr die ersten Jahre nach 1945 im Schularchiv keine amtlichen Unterlagen vorhanden sind, so dass auf nicht ver\u00f6ffentlichte Berichte, Redeentw\u00fcrfe, fragmentarische Notizen, die zuf\u00e4lligerweise erhalten geblieben waren, und auf pers\u00f6nliche Erinnerungen ehemaliger Lehrkr\u00e4fte und Sch\u00fcler zur\u00fcckgegriffen werden musste. Ganz besonderer Dank gilt Frau Dr. Althoff, die ihre exakten und detaillierten Angaben f\u00fcr die Zeit von 1946 bis 1955 in Form einer Chronik zur Verf\u00fcgung stellte. Wichtige Hinweise gab auch das von Studienrat B\u00f6ttcher bis zu seinem Tode im Jahre 1955 gef\u00fchrte Verzeichnis aller Abiturienten seit der ersten Reifepr\u00fcfung 1911. Als weitere Quellen seien nur noch genannt die Sch\u00fclerzeitung, deren Exemplare von Oktober 1957 bis Anfang 1969 fast vollst\u00e4ndig vorliegen, und eine von Herrn Schneidler und Herrn Eitner angefertigte Zusammenstellung aller Lehrkr\u00e4fte, die im Zeitraum zwischen 1954 und 1982 an der Schule unterrichteten<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Herbert Eitner<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><div class=\"et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_row_empty\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div> Der Neubeginn <div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div> Als nach der totalen Niederlage des faschistischen Staates, die in der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8.Mai 1945 in Berlin &#8211; Karlshorst ihren Ausdruck fand, das ganze Ausma\u00df der nationalen Katastrophe allm\u00e4hlich deutlich wurde, stellte sich auch die Frage nach den geistigen Wurzeln dieser verh\u00e4ngnisvollen Entwicklung. 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Dabei kam es naturgem\u00e4\u00df zu vielf\u00e4ltigen Experimenten und Ver\u00e4nderungen, die sich auch auf Organisationsstrukturen auswirkten. So wurde z. B. schon fr\u00fch in Friedrichshagen das Prinzip der Koedukation durchgesetzt. Es wurden Schulen zusammengelegt, wieder getrennt und z.T. in anderen Geb\u00e4uden untergebracht, Schulnamen wie \"K\u00f6nig - Friedrich - Realgymnasium\" und \"Richard - Wagner - Oberlyzeum\" wurden abgeschafft und durch andere Bezeichnungen ersetzt.<\/p><p style=\"text-align: justify;\">Unter Vernachl\u00e4ssigung der Geschichte anderer Lehranstalten ergibt sich f\u00fcr die beiden Schulen, an denen man in Friedrichshagen die Berechtigung zur Aufnahme eines Universit\u00e4tsstudiums erwerben konnte, folgendes Bild:<br \/> Scheitern des Versuches, schon im Mai 1945 den Schulbetrieb wieder aufzunehmen. Ein Gro\u00dfteil der Sch\u00fcler, die mit ihren Lehrern 1943 evakuiert worden waren, kommt erst im Mai 1946 nach langen Irrfahrten nach Friedrichshagen zur\u00fcck. September 1945: Beginn des regelm\u00e4\u00dfigen Unterrichtes. Noch im selben Jahr Vereinigung mit dem ehemaligen Richard - Wagner - Oberlyzeum unter dem Namen \"Vereinigte Oberschulen Friedrichshagens\", der bald in \"Fridjof - Nansen - Oberschule\" umge\u00e4ndert wird. Direktor ist Studienrat Sielisch. Nach dem Tode des Direktors Sielisch \u00fcbernimmt 1946 Herr K\u00e4hnen die Leitung der Schule.<\/p><p style=\"text-align: justify;\">1946 wird diese Schule aufgrund zu hoher Sch\u00fclerzahlen wieder aufgeteilt in zwei Lehranstalten, von denen die eine in Nachfolge des ehemaligen \"K\u00f6nig - Friedrich - Realgymnasiums\" am 14.9.1946 den Namen \"Gerhart - Hauptmann - Schule\" erh\u00e4lt. Die andere konstituiert sich als \"Beethoven - Schule\". Beide verbleiben aber im Geb\u00e4ude in der A\u00dfmannstra\u00dfe unter Leitung eines Direktors (K\u00e4hnen) und nutzen die R\u00e4umlichkeiten im Schichtunterricht. Am 10.01.1949 belegen im Rahmen eines Leistungsvergleiches der Berliner Schulen der Schulchor unter seinem Leiter Monty Kusel und ein Sprechchor einen zweiten Platz. Am 15.10.1949 Tod des Schulleiters K\u00e4hnen, dessen Nachfolger am 16.1.1950 Herr Sack wird. 1950 wird am 19. April der Gr\u00fcndung des Progymnasiums in Friedrichshagen in w\u00fcrdigen Jubil\u00e4umsveranstaltungen gedacht. Zu diesen Feierlichkeiten kommen auch 800 ehemalige Sch\u00fcler aus allen Teilen Deutschlands. Es wird eine gro\u00dfe Summe Geld gestiftet, mit dem das jetzt vor der Aula h\u00e4ngende Bild Gerhart Hauptmanns bei der Friedrichshagener Malerin und Ubersetzerin Dr. Pauly in Auftrag gegeben werden kann. Die Festansprache anl\u00e4sslich der \u00dcbergabe des fertiggestellten Gem\u00e4ldes h\u00e4lt am 15. Juli 1950 Wilhelm Spohr, der letzte noch lebende Vertreter der \"Friedrichshagener\".<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-1.jpg\"><img class=\" wp-image-207 alignright\" src=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-1.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/><\/a>1951 werden beide Oberschulen wieder zusammengef\u00fchrt, und zwar unter dem Namen \"Gerhart - Hauptmann - Oberschule\". Diese Lehranstalt umfasst nur noch die Klassen 9 -12, und der Unterricht beginnt am 01. September im Geb\u00e4ude des ehemaligen Richard - Wagner - Oberlyzeums in der Bruno - Wille - Stra\u00dfe, in das aber gleichzeitig die 11. Schule einzieht. In der urspr\u00fcnglichen Heimstatt des K\u00f6nig - Friedrich - Realgymnasiums wird die 23. Schule untergebracht. Besonderer Beliebtheit erfreut sich in dieser Zeit \u00fcber den Schulrahmen hinaus die Puppenb\u00fchne, die von Sch\u00fclern unter Anleitung des Kunsterziehers Wilhelm Gohlke gebaut und f\u00fcr niveauvolle Auff\u00fchrungen mit selbstgefertigten Puppen genutzt wird.<\/p><p style=\"text-align: justify;\">Am 3. und 4. Juni 1959 findet ein Pressefest der Sch\u00fclerzeitung mit vielen Veranstaltungen statt, das gro\u00dfe Resonanz bei der Sch\u00fclerschaft findet. Die weitere Entwicklung der Lehranstalt bis zu ihrer Aufl\u00f6sung im Jahre 1982 wird in immer st\u00e4rkerem Ma\u00dfe von der Schul-, Jugend- und Bildungspolitik der SED bestimmt. Marschieren und Fahnenappelle treten mehr und mehr in den Vordergrund, und die m\u00e4nnlichen Sch\u00fcler werden verpflichtet, sich einer vormilit\u00e4rischen Erziehung im Rahmen der GST (Gesellschaft f\u00fcr Sport und Technik) zu unterziehen. Der Religionsunterricht wird aus der Schule verbannt, und die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die ihre Zugeh\u00f6rigkeit zur christliche Jugend durch das Tragen eines Abzeichens (Weltkugel mit Kreuz \/ Kreuz) offen bekennen, werden von der Parteileitung sehr aufmerksam beobachtet.<\/p><p style=\"text-align: justify;\">In diese Entwicklung passt auch hinein, da\u00df es unter dem Aspekt, alles neu und v\u00f6llig anders gestalten zu wollen, zu einem Bruch mit jeglicher Form der Schultradition kommt. Die Bezeichnung \"Gymnasium\" wurde schon fr\u00fcher abgeschafft, da sie zu sehr b\u00fcrgerlichem Bildungsstreben verpflichtet zu sein schien. Des 75j\u00e4hrigen Bestehens der h\u00f6heren Lehranstalt in Friedrichshagen wird in keiner Weise gedacht, die Photographien der beiden Direktoren in den ersten Nachkriegsjahren werden entfernt, und die erst am Anfang der 50er Jahre entworfene Schulfahne mit der lateinischen Aufschrift POPULO - PATRIAE - LIFIERIS - PACI muss der FDJ - Symbolik weichen und bleibt bis heute unauffindbar.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-2.jpg\"><img class=\" wp-image-209 alignright\" src=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-2.jpg\" alt=\"\" width=\"396\" height=\"210\" \/><\/a>1962 findet anl\u00e4\u00dflich des 100. Geburtstages Gerhart Hauptmanns eine niveauvolle Festveranstaltung statt, um die sich besonders die Kollegen Galle und Gohlke verdient machen und an der als Ehrengast Frau Dr. Pauly teilnimmt. Die sehr sch\u00f6ne Idee eines k\u00fcnstlerischen Wettbewerbs, Initiatoren sind die schon oben genannten Lehrer W. Galle und W. Gohlke, in dem eine enge Verbindung von Musik, graphischer Gestaltung und Lyrik angestrebt wird, f\u00fchrt anfangs zu beachtenswerten Ergebnissen, verk\u00fcmmert allerdings sp\u00e4ter unter anderer Leitung zu einer Zwangsveranstaltung, in deren Verlauf jeder Sch\u00fcler zu einem vorgegebenen abstrakt -\"fortschrittlichen\" Thema ein selbstgefertigtes Gedicht abliefern mu\u00df. F\u00fcr einige Jahre hat die Singegruppe der Schule ein sehr gutes Niveau, w\u00e4hrend sich der traditionsreiche Schulchor allm\u00e4hlich aufl\u00f6st. Sch\u00fclerarbeiten, die im Unterricht des Zeichenlehrers Gohlke entstanden waren, werden h\u00e4ufig im Berliner Rahmen und sogar dar\u00fcber hinaus mit Preisen bedacht. Er selbst hat ein beeindruckende Ausstellung seines eigenen k\u00fcnstlerischen Schaffens, er ist Kunsterzieher und Kunstmaler, im Haus des Lehrers.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-3.jpg\"><img class=\" wp-image-211 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-3.jpg\" alt=\"\" width=\"378\" height=\"245\" \/><\/a>Auch auf sportlichem Gebiet ist bei Leistungsvergleichen besonders dank des unerm\u00fcdlichen Einsatzes des Sportlehrers Rubbert die GHS zumeist auf vorderen Pl\u00e4tzen zu finden, und sie erh\u00e4lt sogar einmal das Ehrenbanner als \"Beste Berliner Erweitere Oberschule im Jugendsport\". Ver\u00e4nderungen im Schulleben und Schulprofil ergeben sich aufgrund der obligatorischen Ernteeins\u00e4tze in den 50er und den 60er Jahren und ganz besonders infolge der Einf\u00fchrung des Faches Polytechnik bis Klasse 10 und Wissenschaftlich-Praktische Arbeit in den Klassen 11 und 12, in dem eine Abschlu\u00dfarbeit geschrieben wird. Die sich notwendigerweise ergebenden Ver\u00e4nderungen in der Stundentafel f\u00fchren z.B. dazu, dass Latein seine Stellung als regul\u00e4res Unterrichtsfach verliert und nur noch in Klasse 11 und 12 im sogenannten fakultativen Unterricht (3 Stunden pro Woche) in seinen Anfangsgr\u00fcnden vermittelt werden kann.<\/p><p style=\"text-align: justify;\">Trotz einer sehr starken Fluktuation der Lehrkr\u00e4fte - von 1954 bis 1982 unterrichteten insgesamt 108 Lehrerinnen und Lehrer an der GHS - gelingt es dank des gro\u00dfen Einsatzes vieler P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen dennoch, den Ruf der Schule als Ausbildungsst\u00e4ttte mit gutem Niveau im gro\u00dfen und ganzen zu bewahren, was sich auch an der sp\u00e4teren Entwicklung sehr vieler Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen nachweisen l\u00e4sst. Schulleiter und ganz besonders die Stellvertreter wechseln in diesem Zeitraum relativ h\u00e4ufig. Nach der Abl\u00f6sung des Direktors Sack im Jahre 1959 leiten die Schule bis 1982 Frau L. Vogelbein, Herr K. Albinus, und Frau E. Erler. Als Stellvertreter folgen der Frau R. Althoff, die 1955 ein Medizinstudium aufnimmt und promoviert, die Herren Schr\u00f6der, Dr. Friedrich, Barth, H\u00f6fs, Machnik, Thiele und Wendland.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-4.jpg\"><img class=\" wp-image-213 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/1945-82-4.jpg\" alt=\"\" width=\"253\" height=\"280\" \/><\/a>Von den sehr vielen Lehrkr\u00e4ften seien nur die genannt, die \u00fcber l\u00e4ngere Zeit an der Schule unterrichteten: die Damen I. Allsen, Ch. Donath, L Fierchau, I. Graichen (Wildow), R. Hartmann, A. Kaspar, I. Krause, R. Kuch, M. M\u00fcller (Schmidt), H. Plumeyer, und die Herren H. Bollmann, H. Eitner, W. Galle, W. Gohlke, P. Herzog, G. Hofmann, N. Neuse, H. Rubbert, P.-Chr. Schmidt, H. Schneidler, M. Warneke. Aufgrund der Rekonstruktion des Geb\u00e4udes in der Bruno - Wille - Stra\u00dfe zieht die GHS im Schuljahr 1977\/78 in einen noch leerstehenden Neubau in Marzahn, um im September 1978 ihre neue (alte) Heimstatt in den R\u00e4umen des ehemaligen K\u00f6nig - Friedrich - Realgymnasiums in der A\u00dfmannstra\u00dfe zu finden. Sehr bald wird aber deutlich, dass eine einschneidende Umgestaltung der zum Hochschulstudium f\u00fchrenden Lehranstalten geplant ist: Der \u00dcbergang zur EOS (Erweiterte Oberschule) soll erst mit der Klasse 11 erfolgen. Es wird angeordnet, dass in jedem Berliner Stadtbezirk nur eine EOS bestehen bleiben darf. Im Stadtbezirk K\u00f6penick entscheidet man sich f\u00fcr die Alexander - von - Humboldt - Schule, so dass mit Beginn des Schuljahres 1982\/83 Friedrichshagen keine h\u00f6here Lehranstalt mehr besitzt. Die AvH \u00fcbernimmt die verbleibenden Sch\u00fcler, die gesamten Unterrichtsmaterialien und einen Teil des Lehrerkollegiums. Der Name \"Gerhart Hauptmann\" wird an eine zehnklassige Schule in K\u00f6penick weitergegeben. Damit scheint die Geschichte der traditionsreichen Friedrichshagener Schule beendet zu sein.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nachtrag<\/strong><\/p><p style=\"text-align: justify;\">Die Darstellung dieses Abschnittes der Geschichte unserer Schule war insofern schwierig, weil f\u00fcr die ersten Jahre nach 1945 im Schularchiv keine amtlichen Unterlagen vorhanden sind, so dass auf nicht ver\u00f6ffentlichte Berichte, Redeentw\u00fcrfe, fragmentarische Notizen, die zuf\u00e4lligerweise erhalten geblieben waren, und auf pers\u00f6nliche Erinnerungen ehemaliger Lehrkr\u00e4fte und Sch\u00fcler zur\u00fcckgegriffen werden musste. Ganz besonderer Dank gilt Frau Dr. Althoff, die ihre exakten und detaillierten Angaben f\u00fcr die Zeit von 1946 bis 1955 in Form einer Chronik zur Verf\u00fcgung stellte. Wichtige Hinweise gab auch das von Studienrat B\u00f6ttcher bis zu seinem Tode im Jahre 1955 gef\u00fchrte Verzeichnis aller Abiturienten seit der ersten Reifepr\u00fcfung 1911. Als weitere Quellen seien nur noch genannt die Sch\u00fclerzeitung, deren Exemplare von Oktober 1957 bis Anfang 1969 fast vollst\u00e4ndig vorliegen, und eine von Herrn Schneidler und Herrn Eitner angefertigte Zusammenstellung aller Lehrkr\u00e4fte, die im Zeitraum zwischen 1954 und 1982 an der Schule unterrichteten<\/p><p style=\"text-align: justify;\">Herbert Eitner<\/p><p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-70","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P414Io-18","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/70","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=70"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/70\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6687,"href":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/70\/revisions\/6687"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/64"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=70"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}