{"id":11388,"date":"2022-01-10T11:31:43","date_gmt":"2022-01-10T09:31:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/?p=11388"},"modified":"2022-10-23T13:18:45","modified_gmt":"2022-10-23T11:18:45","slug":"stadtexkursion-die-lk-geografie-erkunden-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ghs-berlin.de\/?p=11388","title":{"rendered":"Stadtexkursion &#8211; Die Leistungskurse Geografie erkunden Berlin"},"content":{"rendered":"[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;header&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; background_image=&#8220;https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Fotolia_104359443_M.jpg&#8220; custom_padding=&#8220;||300px|&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.14.5&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]\n<h1 style=\"text-align: center;\">Stadtexkursion &#8211; Die Leistungskurse Geografie erkunden Berlin<\/h1>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.6.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.14.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Mittwoch, dem 15. Dezember, trafen sich die beiden Geografie Leistungskurse der Q1 um sich gemeinsam auf den Weg zu unserer Stadtf\u00fchrung durch Berlin zu machen. P\u00fcnktlich um 11:30 Uhr trafen wir uns mit unserem Stadtf\u00fchrer an der Warschauer Stra\u00dfe in Friedrichshain, dem Brennpunkt vieler junger Menschen. Nachdem wir uns kurz orientierten, wo sich was befand, machten wir uns auf den Weg zum RAW-Gel\u00e4nde (Reichsbahnausbesserungswerk-Gel\u00e4nde). Das heute lebendige Gel\u00e4nde mit Clubs, Bars, K\u00fcnstlerh\u00e4usern und verschiedenen Kursen wie Klettern oder Skaten war nicht immer so attraktiv. Nach der Wende lag es leer, da die Stadt ineffizient war, bis K\u00fcnstler aus Kreuzberg es besetzten und weiterentwickelten. Schlussendlich geh\u00f6rt das Gel\u00e4nde verschiedenen Eigent\u00fcmern, weshalb es einen Konflikt zwischen dem Bau von neuem Wohnraum oder einem Erhalt der Kultur und der Kreativit\u00e4t gibt. Wir erkundeten das Gel\u00e4nde und fanden dann unseren Weg zur Revaler Stra\u00dfe, an welche das RAW-Gel\u00e4nde grenzt. Unser Stadtf\u00fchrer erz\u00e4hlte uns dann unteranderem von der Berliner Traufh\u00f6he. Diese entspricht 22 Metern, was bedeutet, dass die Wohngeb\u00e4ude, welche Anfang des 20.Jahrhunderts gebaut wurden, maximal eine H\u00f6he der Dachrinnenbegrenzung von 22 Metern haben durften. Das kann man in dem urspr\u00fcnglichen Arbeiterviertel, Friedrichshain, gut erkennen. Au\u00dferdem sprachen wir \u00fcber den Begriff Gentrifizierung. Gentrifizierung beschreibt den Prozess bei dem die urspr\u00fcnglich einkommensschw\u00e4chere Bev\u00f6lkerung von wohlhabenderen Haushalten verdr\u00e4ngt wird. Wir hatten dieses Thema bereits im Unterricht sehr ausf\u00fchrlich behandelt, weswegen wir dar\u00fcber bereits viel wussten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem Weg zur Oberbaumbr\u00fccke machten wir noch einen Halt an der Ecke der Helsingforser Stra\u00dfe und der Marchlewskistra\u00dfe.\u00a0 Dort erfuhren wir etwas \u00fcber die DDR-Plattenbauten und die Berliner Mietsh\u00e4user in den 80er Jahren. Von der Oberbaumbr\u00fccke aus hatten wir dann Blick auf die Spree mit den Molecule Men und dem Projekt Media Spree (Ansiedelung von Kommunikation- und Medienunternehmen, wie Universal Music am Spreeufer). Danach sind wir die M\u00fchlenstra\u00dfe entlang, in welcher sich unteranderem auch die East Side Gallery befindet. Schlie\u00dflich sind wir bei dem Gem\u00e4lde des sozialistischen Bruderkusses, welches Erich Honecker (DDR) und Leonid Breschnew (Sowjetunion) eng miteinander zeigt (siehe Bild 1), stehengeblieben. Wir h\u00f6rten unserem Stadtf\u00fchrer zu, der uns weiter Informationen mitgab, bevor wir bei unserem n\u00e4chsten Stopp den zentralen Blick auf die Mercedes-Benz-Arena auf der einen Seite und auf der anderen Seite auf die Spree hatten. Wir erfuhren von unserem Stadtf\u00fchrer, dass wegen eines neuen Hotel- und Apartmentkomplex ein Teil der Berliner Mauer weichen musste. Dieses Projekt ist sehr umstritten, da die East Side Gallery unter Denkmalschutz steht, jedoch wird das neue Geb\u00e4ude nun gebaut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir wechselten die Seite der Berliner Mauer, sodass wir nun auf der Spreeseite der Mauer standen, wo die Fl\u00e4chen wei\u00df sind, weil es der urspr\u00fcngliche Zustand ist. Vor Ort haben wir ein gemeinsames Gruppenfoto der zwei Kurse gemacht. Unser n\u00e4chster Stopp war bei dem Heissa Holzmarkt. Dort gab es viele kleine St\u00e4nde, die aber alle unbelebt waren, da kein Betrieb zu der Uhrzeit war. Wir machten eine Verschnaufpause, setzten uns, a\u00dfen und tranken etwas. Der Holzmarkt wurde per Bieterverfahren vergeben, was bedeutet, dass der, der das beste Konzept hatte, es schlussendlich bekam. Nun wurde ein nachhaltiges Projekt umgesetzt, bei welchem eine Musikschule, Restaurants und Bars entstanden. Der Holzmarkt ist ein Beispiel f\u00fcr eine gelungene Stadtentwicklung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Ostbahnhof hatten wir dann nochmal gen\u00fcgend Zeit um uns hinzusetzen und etwas zu essen, bevor wir dann mit der S-Bahn zum Alexanderplatz Bahnhof gefahren sind. Auf dem Alexanderplatz wurde uns erz\u00e4hlt, dass aktuell viele Geb\u00e4ude um den Platz herum gebaut werden, welche sich am 130 Meter hohen Park Inn Radidson Berlin Hotel orientieren (siehe Bild 2). Die Schwierigkeit dieser Bauten ist jedoch die U-Bahn Linie darunter, da diese hohen Geb\u00e4ude schlie\u00dflich viel Stabilit\u00e4t brauchen. Unsere letzten 2 Stopps beinhalteten den Platz vor dem Roten Rathaus, wo noch nicht klar ist, was f\u00fcr ein Nutzen daraus gezogen werden kann und das Nikolaiviertel. Das Nikolaiviertel ist der Ursprung der Stadt und wird auch als Wiege Berlins bezeichnet. Au\u00dferdem ist die Nikolaikirche die \u00e4lteste der gesamten Stadt. Dieses Viertel ist nun ebenfalls durch den Plattenbau der DDR gepr\u00e4gt (siehe Bild 3).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Schluss unserer gemeinsamen Exkursion besuchten wir noch eins der Foren des Humboldt Forums und h\u00f6rten unserem Stadtf\u00fchrer noch ein letztes Mal aufmerksam zu, bevor wir entlassen wurde. Danach sind manche noch auf den Weihnachtsmarkt am roten Rathaus gegangen, haben die Innenstadt von Berlin erkundet oder sind dann nach Hause gefahren.<\/p>\n<p><em>Helena und Luise<\/em><\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Route1.jpg&#8220; title_text=&#8220;Route1&#8243; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; align_tablet=&#8220;center&#8220; align_phone=&#8220;&#8220; align_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; _builder_version=&#8220;4.14.5&#8243; box_shadow_style=&#8220;preset3&#8243; always_center_on_mobile=&#8220;on&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.14.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]\n<p>Route 1<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.ghs-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Route2.jpg&#8220; title_text=&#8220;Route2&#8243; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.14.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset3&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.14.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]\n<p>Route 2<\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.6.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;11406,11407,11393,11404,11405&#8243; _builder_version=&#8220;4.14.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Mittwoch, dem 15. 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